Legale Musikdownloads - eure Erfahrungen?

#1
Mich würden bitte mal eure Erfahrungen mit Musikdownloads interessieren und bitte euch folgende Fragen zu beantworten:

  • Wo habt ihr Musik geladen?
  • Was kostet ein Song dort?
  • Was kostet ein Album dort?
  • Welches Format oder welche Formate wurden angeboten?
  • Neben dem Format(en), wurde auch die Bitrate genannt und die kbps/VBR des Streams?
  • Wurden andere teschnische Daten zu den Audiofiles genannt?
  • Ist euch FLAC wichtig?
  • Sind euch andere verlustfreie Formate wichtig?
  • Welche Zahlungsmethode habt ihr genutzt?
  • Wie viele andere wurden angeboten?

Danke! :)
 
#2
Ich habe bis jetzt nur mp3's bei amazon.de gekauft. Man braucht ein wenige MB großes Programm zum herunterladen der Musik. Die Titel können nur einmal geladen werden. Sollte man die Dateien verlieren, muss man sie neu kaufen. Also Backups nicht vergessen.

Wo habt ihr Musik geladen?
amazon.de

Was kostet ein Song dort?
0,68 - 0,99 €

Was kostet ein Album dort?
4,98 - 9,89€
Wobei sich das von Album zu Album und aktualität unterscheidet. So kostet zB. Unheilig "Lichter der Stadt", erschienen am 16. März, 6,89€. CD 13,99€.

Welches Format oder welche Formate wurden angeboten?
mp3

Neben dem Format(en), wurde auch die Bitrate genannt und die kbps/VBR des Streams?
256 kbps (VBR)

Wurden andere teschnische Daten zu den Audiofiles genannt?
DRM frei, Cover in jeder mp3 Datei enthalten

Ist euch FLAC wichtig?
nein

Sind euch andere verlustfreie Formate wichtig?
nein

Welche Zahlungsmethode habt ihr genutzt?
Bankeinzug

Wie viele andere wurden angeboten?
Kreditkarte, Bankeinzug, Rechnung


Amzon FAQ zu mp3
 

MacX

Moderator
#3
Bei mir das Gleiche wie bei Gurkenbroetchen. Wobei ich ergänzen will, dass es manchmal auch MP3-Alben für 3,99 EUR gibt. Das sind dann aber Tagesaktionen.

Den Amazon MP3-Downloader gibt es für Windows, Linux, Mac OS X. Man sollte aufpassen, welche Skripte man im Browser beim Kauf blockiert. Sollte man die AMZ-Datei (?) aus irgendeinen Grund nicht herunterladen können, bekommt man die gekauften Tracks/Alben auch nochmal freigeschaltet, wenn man sich beim Support meldet. Falls man die Dateien nach dem Kauf einzeln als MP3 herunterlädt, sollte man aufpassen, dass man beim "Speicher unter..."-Dialog nicht auf "Abbrechen" klickt. Man kann die Datei nicht erneut herunterladen, wenn man einmal auf den Download-Link geklickt hat. Das ist ziemlich bescheuert, möglicherweise wurde das aber auch schon behoben.

Der MP3-Downloader von Amazon müllt einem auch nicht die Registry zu, wie es bspw. iTunes tut.
 

Adan0s

Administrator
Staff member
#4
Digitale Musikkäufe sehe ich nicht ein. Ich ordere weiterhin nur physikalische Musik.
Allerdings nutze ich als Komplementär zur Musiksammlung Simfy bzw. in Zukunft Spotify. 10€ im Monat für eine riesige Bibliothek incl. Synchronisierung auf's Handy geht völlig in Ordnung.

Edit: Habe einmal bei Amazon ein digitales Album gekauft - dank widerlichem Client absolut abgenervt.
 
#6
Ich habe ein Hörbuch über Audible runtergeladen, aber auch nur weil in einem Amazon Paket ein Gutschein war.
Im Prinzip ist audible für Leute die viele Hörbücher hören als Abo nicht schlecht, für Songs gibts ansonsten ja Youtube.
Aber auch echte CDs kaufe ich nicht mehr, in den letzten 10 Jahren hab ich vielleicht 7-8 CDs gekauft. Ich habe kein großes Interesse an Musik. Von meinen Lieblingsbands habe ich alles, ansonsten Radio.
 
#8
Mich würden weitere Shops interessieren, nicht ob ihr digitale Musikkäufe mögt oder nicht. ;) Wobei... wenn nicht dann bitte sachliche Gründe. Sagen wir es so, ich frage all das weil ich es besser machen will. ;)
 
#9
Ok noch einen kleinen Nachtrag zu Audibl.

Gut ist dort -bzw. kann man das ja auch auf andere Shops beziehen- die große Auswahl.
Der Preis für ein Hörbuch oder eine CD sollte deutlich unter dem Ladenpreis im Einzelhandel liegen, ansonsten gibt es für mich keinen Anreiz diese Medien online zu kaufen.
Was nervt sind komplizierte Kopierschutzsysteme. Klar sollte jedem Hersteller sein, dass egal welchen Schutz er einbaut, man kann jeden umgehen.
Und wenn man es abspielt und dann mit einem recorder am PC wieder aufzeichnet....
Bei Audibl haben die so ein komisches Format welches man nur (soweit ich weiß) über deren Playersoftware abspielen kann. Sowas nervt prinzipiell, weil ich dort z.b. nur 1 Hörbuch her habe und dafür nicht ständig einen externen Player starten will.

Gut finde ich , dass einmal gekaufte CDs mit dem Account verknüpft werden, wie bei Steam mit Spielen. Sowas sollte (falls es nicht schon so ist) jeder online Musik Shop haben.

Gerade bei älteren CDs sollte man massiv auf eine faire Preisgestaltung achten. Ich möchte nicht für einen Song aus den 1970er das gleiche zahlen wie für einen 2012er Song. Wenn es dort keine fairen Preise gibt, auf Youtube gibts alles kostenlos. Kostet ein Song bzw. eine alte Cd nur wenige Cent, könnte man die ggf. kaufen. Ein Album was 25 Jahre alte ist, würde ich für ca. 50 cent kaufen, mehr nicht.
Der kauf an sich sollte möglichst einfach z.b. über paypal zu tätigen sein. Absolut nichts ist nerviger als komplizierte Zahlungsbedingungen oder wenn hier in Deutschland gängige Zahlungsmethoden nicht angeboten werden. Und gerade bei solchen Geschichten wie Musik sollte alles möglichst schnell und einfach sein, denn irgendwo stellt man sich ja schnell die Frage warum man kaufen sollte und nicht auf youtube, webradio oder das normalen Radio zurück greift.
 
#10
Gut ist dort -bzw. kann man das ja auch auf andere Shops beziehen- die große Auswahl.
Der Preis für ein Hörbuch oder eine CD sollte deutlich unter dem Ladenpreis im Einzelhandel liegen, ansonsten gibt es für mich keinen Anreiz diese Medien online zu kaufen.
Was nervt sind komplizierte Kopierschutzsysteme. Klar sollte jedem Hersteller sein, dass egal welchen Schutz er einbaut, man kann jeden umgehen.
Ja, sehe ich auch so.

Und wenn man es abspielt und dann mit einem recorder am PC wieder aufzeichnet....
Bei Audibl haben die so ein komisches Format welches man nur (soweit ich weiß) über deren Playersoftware abspielen kann. Sowas nervt prinzipiell, weil ich dort z.b. nur 1 Hörbuch her habe und dafür nicht ständig einen externen Player starten will.
Persönlich plane ich FLAC, Ogg Vorbis und mp3 jeweils mit VBR ~256kbps. Wobei FLAC wohl ein paar Cent mehr kosten wird einfach weil die Datenmenge auch das 3x so viel ist.

Gut finde ich , dass einmal gekaufte CDs mit dem Account verknüpft werden, wie bei Steam mit Spielen. Sowas sollte (falls es nicht schon so ist) jeder online Musik Shop haben.
Das wirft rechtliche Fragen auf da man damit eine Kopie auf seinem Server ablegt und verursacht für den Betreiber kosten. Guckst Du hier http://aws.amazon.com/s3/ unten nach den Preisen. Eigene Storage-Lösungen kosten auch in Anschaffung und Unterhalt und werden kaum an die Redundanz von S3 kommen. Wir reden hier ja schließlich auch über zig Tb irgendwann.

Auch das der Account geteilt werden könnte und sich jeder im Freundeskreis darüber "bedient" ist ein Problem für den Betreiber und für die Rechteinhaber der Daten.

So fern man die rechtlichen Probleme klären kann und möchte (der Fachanwalt verdient mehr in 2 stunden als manche im Monat...) blieben halt noch die Kosten. Gleiches gilt auch fürs Streaming. Man könnte also sagen 5gb Speicher für lau alles darüber kostet monatlich. Gleiches gilt für Streaming.

Gerade bei älteren CDs sollte man massiv auf eine faire Preisgestaltung achten. Ich möchte nicht für einen Song aus den 1970er das gleiche zahlen wie für einen 2012er Song. Wenn es dort keine fairen Preise gibt, auf Youtube gibts alles kostenlos. Kostet ein Song bzw. eine alte Cd nur wenige Cent, könnte man die ggf. kaufen. Ein Album was 25 Jahre alte ist, würde ich für ca. 50 cent kaufen, mehr nicht.
50 Cent für ein ganzes Album!? Da kannst Du jede Wirtschaftlichkeit mit in die Tonne treten. Der Datentransfer kostet und es kommt noch eine Transaktionsgebühr für den jeweiligen Payment-Gateway hinzu.

Der kauf an sich sollte möglichst einfach z.b. über paypal zu tätigen sein. Absolut nichts ist nerviger als komplizierte Zahlungsbedingungen oder wenn hier in Deutschland gängige Zahlungsmethoden nicht angeboten werden. Und gerade bei solchen Geschichten wie Musik sollte alles möglichst schnell und einfach sein, denn irgendwo stellt man sich ja schnell die Frage warum man kaufen sollte und nicht auf youtube, webradio oder das normalen Radio zurück greift.
Gerade Paypal ist in Dummschland recht wenig akzeptiert aber ich sehe das auch so. Es ist allerdings nicht leicht viele Anbieter zu unterstützen, Du bist IMMER auf Dienstleister angeboten die ein paar Cent für die Transaktionen nehmen. Einer der z.b. 180 (!) weitere über eine einheitliche API unterstützt nimmt 9 Cent pro Transaktion + die Gebühr des hinterlegten finalen Anbieters.

Es bleibt damit nur über einen Mindestpreis beim Checkout zu verlangen von ~5 Euro z.B. für diese Zahlungsmethoden oder der User muß eine andere Zahlungsmethode wählen die Micro-Payment freundliche Tarife hat.

Und bei alle dem gehen wir noch von freien Küstlern aus, würde man sich GEMA-Opfer anlachen würdest Du noch mal richtig bluten müssen, die haben perverse Preisvorstellungen. Ich hab noch irgendwo die Pdfs von denen von ~2005 rum, da fällst Du vom Glauben ab.
 
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#11
50ct ist vielleicht wirklich etwas wenig, aber ich verstehe nicht wieso Leute bereit sind den vollen Preis, für den sie auch eine CD haben können, zu zahlen. Für ein rein digitales Album würde ich mir so den Höchstwert von 1/3 des CD-Preises vorstellen, einfach aus dem Bauch heraus für mich als reinen Konsumenten.
 
#12
50ct ist vielleicht wirklich etwas wenig, aber ich verstehe nicht wieso Leute bereit sind den vollen Preis, für den sie auch eine CD haben können, zu zahlen. Für ein rein digitales Album würde ich mir so den Höchstwert von 1/3 des CD-Preises vorstellen, einfach aus dem Bauch heraus für mich als reinen Konsumenten.
Ich würd' generell kein Geld für Musik ausgeben, die ich mir dann nicht ins Regal stellen kann. Und wenns schon unbedingt digital sein muss, dann FLAC, sonst geht gar nichts.
 
#13
Moin,
50 Cent mögen etwas wenig sein, aber wenn ich auf dem Flohmarkt schaue ist der Preis schon realistisch. Auf ebay gehen ältere CDs durchaus für 1-5 Euro weg, nur hält man dann die CD in den Händen.
Wirtschaftlichkeit ist was anderes, ich habe aus meiner Sicht als Kunde geschrieben. Gut, kostet die CD 1-3 Euro wäre das wohl auch noch ok, je nach Genre und Beliebtheit.
Nur, der Preis sollte bei älteren Sachen halt wirklich attraktiv sein, ob es sich dann noch aus Anbieter Sicht lohnt sei mal dahin gestellt.

Kurzes Beispiel:
Meine letzte CD die ich auf ebay gekauft hatte war 20 Jhre alt und hat mich ca. 1,20 € + (2,20 € Versand) gekostet.
Neu kostet das Album im Handel ca. 7,99€-9,99€.
Welchen Preis könntest du mir bieten, dass es sich für dich noch lohnt und ich einen Anreiz habe ein digitales Album zu kaufen. 5 € wäre für mich keine Option, ich hab das Album halt schon neu für 7,99€ im Einzelhandel gesehen und gebraucht für etwas weniger als CD mit allem drum und dran gekauft. Nun ist halt die Frage wo deine Schmerzgrenze liegt und ob die schon interessant für mich ist. Das ist ein hartes Geschäftsfeld da es sich ja im niedrig-Preissegment befindet. Da ist wirtschaftlich gesehen wenig Luft zum atmen finde ich.

Gerade Paypal ist in Dummschland recht wenig akzeptiert aber ich sehe das auch so. Es ist allerdings nicht leicht viele Anbieter zu unterstützen, Du bist IMMER auf Dienstleister angeboten die ein paar Cent für die Transaktionen nehmen.
Stimmt, ich bin selber dabei neben dem Studium eine Selbstständigkeit aufzubauen welche auf den Verkauf von Medien an Endverbraucher ausgelegt ist.
Für uns (meiner Frau und mir) kommen nur Paypal, Sofortüberweisung, die normale handelsübliche Banküberweisung, ggf. noch auf Rechnung oder Abo Bindung in Frage. Kreditkarten lohnen sich bei unserer angestrebten Zielgruppe nicht, man muss halt schauen welche Zielgruppen man anspricht. Auch bei CDs müsste man sich Gedanken drüber machen. Kaufen das eher junge Leute, haben die oft keine Kreditkarte. Mini Paymentsysteme wie Click&buy sind in dieser Zielgruppe aber bekannt und werden auch genutzt. Vor allem Paypal ist bei vielen jugendlichen die erste Wahl.

Die Transaktionskosten sind bei einigen Anbietern wirklich heftig, das haben wir auch gemerkt. So was spielt dann natürlich in die Preisgestaltung rein.
Bleibt halt die Frage ob sich dein Projekt finanziell lohnt, denn du hast Fixkosten in einem Bereich wo viele eh wenig Geld für ausgeben wollen und wo es in Form von bekannten Seiten wie youtube halt "kostenlose" Konkurrenz gibt. Das ist ein sehr umkämpfter Markt und es ist immer schlecht wenn es kostenlose alternativen gibt.
Dieses Problem kenne ich leider nur allzu gut.
 
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#14
Kurzes Beispiel:
Meine letzte CD die ich auf ebay gekauft hatte war 20 Jhre alt und hat mich ca. 1,20 € + (2,20 € Versand) gekostet.
Neu kostet das Album im Handel ca. 7,99€-9,99€.
Welchen Preis könntest du mir bieten, dass es sich für dich noch lohnt und ich einen Anreiz habe ein digitales Album zu kaufen. 5 € wäre für mich keine Option, ich hab das Album halt schon neu für 7,99€ im Einzelhandel gesehen und gebraucht für etwas weniger als CD mit allem drum und dran gekauft. Nun ist halt die Frage wo deine Schmerzgrenze liegt und ob die schon interessant für mich ist. Das ist ein hartes Geschäftsfeld da es sich ja im niedrig-Preissegment befindet. Da ist wirtschaftlich gesehen wenig Luft zum atmen finde ich.
Gebraucht mögen einige nicht aus welchen Gründen auch immer. Ob reiner Download oder Hardcopy keult die Leute inzwischen auch immer weniger. Aber 3-5 Euro für den Download halte ich für angebracht und umsetzbar. Selbst wenn eine CD gekauft wird wird die doch heute direkt gerippt und in dieses grottige iTunes oder Konsorten eingelesen und auf mp3 Player oder andere Multimedia-Hardware kopiert.

Für uns (meiner Frau und mir) kommen nur Paypal, Sofortüberweisung, die normale handelsübliche Banküberweisung, ggf. noch auf Rechnung oder Abo Bindung in Frage. Kreditkarten lohnen sich bei unserer angestrebten Zielgruppe nicht, man muss halt schauen welche Zielgruppen man anspricht. Auch bei CDs müsste man sich Gedanken drüber machen. Kaufen das eher junge Leute, haben die oft keine Kreditkarte. Mini Paymentsysteme wie Click&buy sind in dieser Zielgruppe aber bekannt und werden auch genutzt. Vor allem Paypal ist bei vielen jugendlichen die erste Wahl.
Sofortüberweisung ist schon öfters mit negativen Schlagzeilen aufgefallen http://www.ecommerce-lounge.de/datenschutz-sofortuberweisung-de-in-der-kritik-6696/. Die "normalen" Banküberweisungen benötigen aber auch einen Anbieter mit einer API der die für Dich abwickelt. Du bekommst keinen direkten Zugriff auf Bank APIs. Es gäbe da zwar FinTS und HBCI aber sieh selber http://www.hbci-zka.de/spec/4_0.htm Der Deutsche Michel vertraut wohl nach wie vor am ehesten auf die klassische Überweisung. Persönlich finde ich ja Paypal am einfachsten als Kunde. Google Checkout ist ähnlich einfach.

Schau Dir mal Ogone an, das ist der Anbieter der eine einheitliche API für 180 Systeme bietet. Man meldet sich bei Ogone an und trägt dort dann alle weiteren Gateways an die man verwenden will und nutzt für alle die Ogone API.

Aber ich glaube nicht das Du vor hast etwas eigenes zu programmieren? Ansonsten würde ich Magento nehmen.

Die Transaktionskosten sind bei einigen Anbietern wirklich heftig, das haben wir auch gemerkt. So was spielt dann natürlich in die Preisgestaltung rein.
Bleibt halt die Frage ob sich dein Projekt finanziell lohnt, denn du hast Fixkosten in einem Bereich wo viele eh wenig Geld für ausgeben wollen und wo es in Form von bekannten Seiten wie youtube halt "kostenlose" Konkurrenz gibt. Das ist ein sehr umkämpfter Markt und es ist immer schlecht wenn es kostenlose alternativen gibt.
Nicht jeder Mist, besonders nicht regional bekannte Künstler oder Spartenkünstler sind bei Youtube zu finden. Die Qualität von Youtube ist auch gern mal unter aller Sau (IMO) und ich bezweifel das die Mehrheit der Leute Zeit, Lust und Wissen hat sich die Audiospuren zu rippen und daraus dann noch das Album zusammenzustellen, das Cover zu suchen und die Files dann zu taggen. Jemand der die Musik nicht kaufen will würde es eh nie tun, von daher verliert man in dem Sinne nicht direkt Kunden an Youtube.

Außerdem bietet mein Konzept mehr als nur Downloads für die Künstler aber darauf möchte ich hier nicht eingehen.
 
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#15
Ich warte ja immer noch das es mal so ein Digitales Musikportal gibt wie bei den Spielen Steam, Itunes ist schon so ähnlich nur habe ich kein bock jährlich für ne Cloud 15 Euro zu blechen. Spotify geht da schon eher in die Richtung wie ich mir das vorgestellt habe, wenn jetzt noch das Musikangebot bei Spotify etwas größer wird(Musik von Napalm Records ist so gut wie gar nicht vertreten) bin ich voll damit zufrieden. Oder jemand erfindet mal sowas wie Steam bei Spielen für Musik das ich meine Musik überall und so oft ich will runterladen kann.
 
#16
Ich warte ja immer noch das es mal so ein Digitales Musikportal gibt wie bei den Spielen Steam, Itunes ist schon so ähnlich nur habe ich kein bock jährlich für ne Cloud 15 Euro zu blechen. Spotify geht da schon eher in die Richtung wie ich mir das vorgestellt habe, wenn jetzt noch das Musikangebot bei Spotify etwas größer wird(Musik von Napalm Records ist so gut wie gar nicht vertreten) bin ich voll damit zufrieden. Oder jemand erfindet mal sowas wie Steam bei Spielen für Musik das ich meine Musik überall und so oft ich will runterladen kann.
Schizophren? Du willst keine 15 Eu im Jahr blechen aber 5 im Monat (60 im Jahr) für Spotify? http://www.spotify.com/at/get-spotify/overview/

Das Du so oft wie Du willst runterladen kannst wird wohl nicht passieren. Die Spiele sind an Steam gebunden mit Musik geht das nicht. Einen Account könnte man also zigfach rumreichen.
 
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#17
Mag halt itunes nicht so, man könnte doch die Musik an einen Acc binden, dann könnte man die nur anhören wenn man bei der Software angemeldet ist und nicht offline, dann würde das klappen.
 
#19
Ich beziehe digitale Musik fast ausschließlich über iTunes. Auch jetzt, wo ich keinen Mac mehr besitze. Warum? Riesige Auswahl. Faire Preise. Und super Qualität. Und man kann alle Musiksongs jederzeit direkt nach mp3 mittels iTunes konvertieren und so auf jedes Medium übertragen.

Burzum mal eine Frage, du planst ja FLAC ect.. zu benutzen. Was hast du denn für Boxen?
 
#20
Ich beziehe digitale Musik fast ausschließlich über iTunes. Auch jetzt, wo ich keinen Mac mehr besitze. Warum? Riesige Auswahl. Faire Preise. Und super Qualität. Und man kann alle Musiksongs jederzeit direkt nach mp3 mittels iTunes konvertieren und so auf jedes Medium übertragen.

Burzum mal eine Frage, du planst ja FLAC ect.. zu benutzen. Was hast du denn für Boxen?
Ich habe 2-Stereo Boxen für zusammen irgendwas unter 200 Euro und einen ewig alten (~20 Jahre?) Blaupunkt-Verstärker von einem Dachboden und bin damit zufrieden. Ich bin definitiv kein großer Hifi/TV-Fan. ;) Es kommt Sound raus der für mich ok ist - reicht. Genauso wie Autos - es muß von A nach B kommen und Sprit sparend fahren der komplette Rest ist mir so was von scheißegal. Auf die ganze Elektronik die nicht der Sicherheit dient könnte ich z.B. gut verzichten.

Es geht darum den Master (der als Wav hochgeladen werden kann, Flac, Wav wird akzeptiert) platzsparender zu speichern und so genannte Audiophile (die Spinner die ein Kabel mit Gold für mehrere Hundert Euro kaufen) und Leute die meinen sie hören den Unterschied zu mp3s zu gewinnen.

Wobei: Ein Freund der Musiklehrer und Musiker ist hat recht gute Boxen und der Unterschied des Soundtracks (Titelmelodie) zu Fluch der Karibik war definitiv in den Höhen hörbar, sogar für mich! Der Sound von der CD war einfach hmm "satter", das mp3 hatte glaube ich 192kbps. Ist schon eine ganze Weile her.
 
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